Schüler*innen sehen sich in ihrem Stadtteil um und lassen sich von ein oder zwei verschiedenen Orten zur kreativen Umsetzung inspirieren: sei es die Ornamentik eines Gebäudes, die Beschaffenheit eines Denkmals oder die architektonische Gestaltung eines Platzes.

Parallel zu den Besuchen beschäftigen sich die Kinder mit ihren Lehrer*innen im Unterricht mit den jeweiligen Orten.

Eine Tanzpädagogin von Tanzallee arbeitet an jedem Schauplatz mit den Kindern und leitet sie beim Finden und Gestalten eigener Bewegungssequenzen an.

In der Schule entstehen daraus Choreografien, welche die Ideen der Schüler und Schülerinnen enthalten und abschließend an den ausgesuchten Schauplätzen für ein Publikum öffentlich aufgeführt werden.

Diese Art der Auseinandersetzung ermöglicht es, sich das eigene Viertel sowie Architektur und die damit verbundene(n) Geschichte(n) körperlich anzueignen und physisch zu erfahren.

Bisherige Aufführungen:

Juli 2019 mit Kindern der St. Georg Mittelschule im Hofgarten und auf dem Domplatz

Juli 2018 mit Kinder der St. Georg Mittelschule im Hofgarten und im Fronhof

Juni 2017 mit Kindern der Friedrich Ebert Grundschule im Kurhaus Göggingen, der ehemaligen Garnfabrik in der Koloniestraße und im Hessingpark